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Das Berichtsjahr war einerseits von steigender Nachfrage nach unseren Dienstleistungen und andererseits weiterhin von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt. Spitex Zürich Sihl weist einen Jahresgewinn von CHF 489’088 aus.

Der totale Betriebsaufwand erhöhte sich in diesem Geschäftsjahr um 4,7 Prozent und beläuft sich auf CHF 35,06 Mio. Der Personalaufwand, mit 87,9 Prozent des Betriebsaufwands der grösste Kostentreiber in unserer Organisation, stieg um 4,7 Prozent auf CHF 30,81 Mio. Zurückzuführen ist die Erhöhung des Personalaufwands auf die Zunahme der Vollzeitstellen. Trotz anhaltender Schwierigkeit, offene Positionen besetzen zu können, sowie durch Corona-bedingte Abwesenheiten, sanken die Kosten für temporäre Mitarbeiter um 7,2 Prozent. Durch das Wachstum stiegen der Material- und Transportaufwand, der übrige betriebliche Aufwand sowie der Finanzerfolg in der Summe um 4,7 Prozent auf CHF 4,23 Mio.

Der Betriebsertrag hat sich um 5,0 Prozent erhöht und beläuft sich auf CHF 35,46 Mio. Mehrheitlich ist die Zunahme auf die Erhöhung der verrechneten Stunden sowie leicht erhöhte Beiträge der öffentlichen Hand zurückzuführen. Die pflegerischen Leistungen stiegen um 7’968 Stunden respektive 4,7 Prozent, die hauswirtschaftlichen Leistungen um 3’140 Stunden respektive 4,2 Prozent. Der Materialverkauf stieg auf Grund der neuen MiGeL-Verrechnung im 4. Quartal markant an. Die verbleibenden Positionen bei den Erträgen aus Spitex-Leistungen – das heisst Fachbereiche sowie übrige betriebliche Erträge – sind absolut betrachtet von untergeordneter Bedeutung. Die Erträge aus Vereinstätigkeit sind im Berichtsjahr um 4,5 Prozent gestiegen.

Die gesamte Bilanzsumme (BS) hat sich um 6,9 Prozent auf CHF 7,05 Mio. erhöht. (2020: CHF 6,6 Mio.). Dabei entfällt auf der Aktivseite der Hauptteil auf das Umlaufvermögen mit CHF 5,37 Mio. bzw. 76,2 Prozent (BS). Auf der Passivseite steht dem sich um -1,94 Prozent auf CHF 2,82 Mio. tieferen Fremdkapital inkl. Fondkapital (40,0 Prozent BS) ein erhöhtes Organisationskapital von CHF 4,23 Mio. bzw. 60,0 Prozent der Bilanzsumme gegenüber.